Heimatstube im alten Rathaus

Unter dem Motto „Kopf und Kragen“ fand am 11. Juni der diesjährige Museumssonntag statt. Er wird vom Landkreis Marburg-Biedenkopf veranstaltet und findet alle zwei Jahre statt. In diesem Jahr war auch die Heimatstube Kombach beteiligt und hatte von 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr die Ausstellungsräume geöffnet.

 

Getreu dem Motto „Kopf und Kragen“ waren Mutschen, Stülpchen, Kragen und Tücher zu sehen, die die alten Trachten einmal verschönert haben und auch zur Ausstattung gehörten.

 

Das Bilder unten zeigen einige der Ausstellungsstücke sowie eine Puppe, die die alte Tracht trägt. Unten bei den Bildern sind auch verschiedene Kragen zu sehen, die den Abschluss der Blusen bildeten.

 

Ein weiteres Bild zeigt die Kitzel. Sie wurden benötigt um Utensilien wie Backbleche usw. auf dem Kopf zu transportieren 

 

Nur andeutungsweise erkennt man auch eine alte Hutschachtel (blau mit Verzierungen), in der sowohl Hüte als auch Mutschen aufbewahrt wurden.

 

Während der Öffnungszeit standen Hildegund Junker und Sonja Schmidt den Besucherinnen und Besuchern Rede und Antwort. Sie wussten viel zu erzählen un man merkte ihnen an, mit wie viel Spaß sie ihre Aufgabe erledigten.

 

Als Nachkomme der Posträuber machte Armin Platt, verkleidet als der „alte Geiz“, der Heimatstube seine Aufwartung und erzählte den Besuchern vom damaligen Postraub, in dem es zum Schluß auch um Kopf und Kragen ging.

 

In der Heimatsube sind viele sehenswerte Stücke zu finden.

So sind seit Kurzem auch alte Flachs- und Leinenbearbei-tungsgeräte zu sehen, die erst kürzlich auf einem alten Heuboden (bei Thomas) entdeckt wurden und zum Teil aus

dem Jahre 1817 stammen.

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